12.-14. März 2010: Schneebiwak und Lawinenopferbergung
14. GEA-KET Ausbildungswochenende bei -17 °C und Schneesturm
12 Frauen und Männer aus verschiedensten Berufs- und Altersschichten nahmen auch diesmal wieder die Verantwortung wahr, in Form eines Katastrophen-Übungswochenendes sich der Mutter Erde (GAIA) anzunähern und das GEA-Team zu stärken.
Die Natur zeigte sich uns diesmal von ihrer schroffen Seite, was durch Bewunderung und dem notwendigen Respekt vor ihr jedem zu Gute kam. Ein simulierter Einsatz im wunderschönen und sonst so friedlichen Dachsteingebirge brachte uns an persönliche Limits, die jedoch jeder einzelne zu nutzen verstand, um mehr über sich zu erfahren und über seine bisherigen Grenzen hinweg für das Wohl der Gemeinschaft da zu sein.
Abgerundet wurde dieses Programm mit weiteren praktischen Teambildungsübungen und Theorie über die Orientierung im Gelände und Bewältigung bzw. Umgang mit Katastrophen und unerwarteten Situationen, die einen Menschen aus seinem Gleichgewicht bringen können (Krisenintervention).
All dies sind wichtige Aspekte der GEA-KET-Ausbildung, um ein starkes, motiviertes Team zu schaffen, welches bereit ist zu handeln, wenn Mensch oder Natur Hilfe braucht.
Diese intensiven Wochenenden hinterlassen viele neue Eindrücke, Wissen und Selbsterfahrungen, um mit der einen oder anderen Erkenntnis daraus diese in sein Leben integrieren zu können.